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19.07.2019

 

Volkswagen Lichterfest Stuttgart

 


Was für ein Tag. Wir hatten einen super Nachmittag beim diesjährigen Volkswagen Lichterfest auf dem Killesberg in Stuttgart. Zusammen mit den Mädels von Indestructible, haben wir viele von euch kennenlernen dürfen und uns sehr über euer tolles Feedback gefreut. Hier haben wir ein paar Impressionen für euch zusammen gestellt. Ach und was man nicht sieht... das Ende war abrupt und sehr sehr nass.  Frau Holle hat uns ganz schön im Regen stehen lassen. Gut, dass wir nicht aus Zucker sind. :)


20.01.2019

 

four: Wer darf kommen?

 

Das ist eine gute Frage, nicht wahr? Diese Antwort lässt sich natürlich nicht pauschalisieren. Die jenigen unter euch, die einer strengen Tradition folgen, werden aus diesem Beitrag sicherlich nicht viel ziehen können. Für alle anderen, wird es vielleicht ein Denkanstoß sein, der beim Grübeln über die Gästeliste helfen kann. 

 

Der Masterplan hier ist es auf jeden Fall wieder Papier und Stift zu nehmen und das Brainstorming beginnen zu lassen. Ihr solltet beide daran teilnehmen. Vielleicht gleichzeitig oder auch einen Zeitraum festlegen, wo ihr eure erste Version der eigenen Gästeliste durchsprecht. Schreibt sie allerdings separat voneinander.

 

Überlegt also:

Der erste Kreis: Wen will ich unbegingt dabei haben?

Damit ist auch wirklich nur der kleine Kreis gemeint. Die besten Freunde, enge Familie, wie Mama, Papa, Bruder oder Schwester. Oma, Opa, Patentante. Und hier ist dann auch schon Schluss. Bedenkt höchstens noch in Klammern jeweilige Partner. Diese übertragt ihr dann aber in den nächsten Kreis...

Der zweite Kreis: Wer wäre dort schön zu sehen?

Hier geht es um Onkel und Tante, Cousin und Cousine, mit denen man auch wirklich ab und an Kontakt hat. Gute Kollegen, die man gerne um sich hat. Freunde, die man zwar selten sieht, aber wirklich gern hat. Und natürlich die in Klammer gesetzen Partner, des ersten Kreises.

Der dritte Kreis: Wen muss ich noch einladen?

Dieser Kreis sollte nicht zu groß ausfallen. Denn das Wort MUSS, sollte am schönsten Tag des Lebens nicht unbedingt Überhand nehmen. Gibt es jemanden, den ihr der Form halber noch hinzufügen wollt? Versucht hier nicht nach Gründen zu gehen, wie "die haben mich auch eingeladen", sondern eher danach, "die freuen sich, wenn ich sie einlade, kommen sie nicht, auch  nicht so schlimm". Die grummelige Tante, kann das genauso sein, wie der Chef. Mögt ihr jemanden aber überhaupt nicht, hat er auf eurer Liste nichts zu suchen

 

Nachdem ihr jetzt also eine Art Zielscheibe vor euch habt, geht es darum zu vergleichen. Wer ist auf beiden Listen zu finden? Sind die übrigen Gäste okay für den anderen? Ihr werdet hier und da sicher einen Diskussionspunkt finden. Das ist normal und gut. Wichtig ist nur, dass beide Kompromisse eingehen und nicht der eine alle bekommt, die er mag und der andere keinen. 

 

So und nun geht es ans Zählen. Wie viele Gäste habt ihr, ohne euch vorher ein Limit zu setzen. Übersteigt die Anzahl euer Budget, dann wird aus den dritten Kreisen herausgestrichen. Denn ganz wichtig ist: Ihr macht die Feier für euch, mit den Menschen, die euch am Herzen liegen und umgekehrt. Flasch wäre es, ein Fest zu feiern, um lediglich andere glücklich zu machen. 

 

Und TADAAAAAAAA, da habt ihr eure Gästeliste. Sie muss nicht innerhalb einer Woche entstehen. Nehmt euch auch hier Zeit, um zu überlegen und abzuwägen. Der ein oder andere wichtige Gast, fällt einem vielleicht nicht sofort ein. Und wenn ihr zufrieden seid, könnt ihr endlich kalkulieren. Einladungen, Essen, Übernachtungsmöglichkeiten, usw.. Hooray!

 

Mit der Hoffnung, dass euch das geholfen hat. 

 

Bis bald.

A.

10.10.18


three: Entscheidungen


Wer eine Hochzeit plant merkt sehr schnell wie viele Entscheidungen getroffen werden müssen. Wer Einladungen und Feier selbst plant braucht als Grundlage natürlich ein Farbthema. Welche Farben werden wie ein roter Faden durchgezogen? Welcher Stil soll es sein?


1) Egal, ob Deko oder Papeterie, am hilfreichsten ist es als erstes alles zu sammeln, das einem gefällt. Plattformen wie Pinterest oder Instagram machen es einem da besonders leicht etwas zu finden (und besonders schwer unter den schönen Beispielen etwas auszusuchen). Nehmt euch eine Weile Zeit dafür. Ein paar Wochen können es schon sein. Aus Zufall findet man manchmal Dinge, die man nach einem Tag Recherche sicher nicht gefunden hätte. Nutzt auch andere Inspirationen, wie Zeitschriften oder Hochzeitsblogs.


2) Wenn ihr genug gesammelt habt fangt an zu filtern. Was ist euer Favorit? Passt das Thema zur Location? Wollt ihr auch eine Kleiderordnung? Passen die Farben zur Jahreszeit? Gefällt euch beiden, was ihr ausgewählt habt? Macht euch ein Moodboard und überlegt: sind das wir? Nehmt euch immer noch einen Plan B zur Seite bzw. überlegt euch Alternativen für Elemente. Es wird sonst viel frustrierender, wenn ihr einmal tatsächlich nichts in der Farbe findet, die ihr ausgewählt habt.


3)Nach dieser Zeit solltet ihr dann eine Sammlung haben über Stil und Farben. Diese Sammlung könnt ihr dann den Dienstleistern zeigen, die euch dann wiederum ihre Ideen und Möglichkeiten aufzeigen können. Hier wird sich dann sicherlich auch nochmal das eine oder andere verändern, wenn euch der Florist des Vertrauens z.B. sagt, dass eure Wunschblume zu eurem Termin leider nicht blüht. Lasst euch davon nicht frustrieren. Holt euren Plan B zur Hand und denkt daran: es wird trotzdem ein wundervoller Tag. Auch mit Ranunkeln.


Farbe:

Habt ihr Lieblingsfarben? Welche Farben hat die Location? Nehmt euch steht’s eine ganze Farbfamilie bzw. ein Thema. Dieses kann auch aus mehreren Farben bestehen, z.B. Rosa mit Bordeaux und Waldgrün.


Ihr könnt euch nicht vorstellen wie und ob Farben miteinander harmonieren? Nichts leichter als das: Schaut euch im Bastelladen buntes Papier an oder Geschenkbänder und haltet sie zusammen. Geht an den Computer und wählt die 3 Farben die ihr vergleichen wollt. Oder schnappt euch Bundstifte und macht euch drei kleine Kästchen auf ein weißes Papier. Und wenn ihr nicht sicher seid, kann euch vielleicht auch einer der Dienstleister weiterhelfen und euch hierzu beraten. Es gilt: man muss alles erstmal als Beispiel sehen, um sagen zu können, ob es so ist wie ihr es euch wünscht.


Stil:

Boho, Vintage, klassisch. Egal was ihr wählt, auch hier ist die Location die Basis. Ob Scheune oder Turnhalle, alles kann dekoriert werden, aber bestimmte Farben und Materialien werden immer sichtbar sein. Nicht jeder Stil ist im Gewächshaus aus Glas optimal. Vintage ist hier aber zuhause.


Überlegt euch auch wie viele Deko Elemente nötig sind. Denn so schön es auch ist zu träumen, die meisten von uns werden ein Budget haben. Spinnt am Anfang gerne herum, aber lasst euch vom Profi auch die Preise geben, bevor ihr euch festfahrt.


Wenn ihr also diese zwei Fragen geklärt habt könnt ihr weiter ins Detail gehen. Denn uns fehlt noch die Papeterie, die Gästeliste, die Gastgeschenke und das Programm.....


Bis bald.

A.

16.09.18


two: let's get this done!


Planung. Nach der Sonne kommt der Regen. Nach dem Regen die Sonne. Und manchmal kommt auch einfach alles gleichzeitig. Selbst bei der genausten Planung und Organisation, kommt manchmal das Unverhoffte. Und was dann? Dann heißt es: Reagieren und das Beste draus machen.

Außerdem hat jeder gute Plan auch einen Plan B.


Soviel zu den Grundlagen und Weisheiten. Jede Feier braucht eine Struktur und einen wasserdichten Plan. Sich klar zu werden, was man machen möchte und was nicht. Welches Thema, welches Farbschema, welches Essen und Trinken, welche Musik und vor allem welche Gäste.


Stück für Stück möchte ich mich an diesen Themen voran arbeiten.

Eine inspirierende Methode etwas zu planen sind beispielsweise Weekly Planner oder Hochzeits Planungs Bücher. Alles an einem Ort zu haben, hilft und hilft vor allem zu überdenken und abzuwegen. Nimmt euch Zeit. Jeder kreative Prozess braucht Zeit und nicht nur einen Versuch, sondern mindestens zwei bis drei. Warum? Weil sich Dinge einfach entwickeln müssen. Nehmt euch den Druck auf Anhieb etwas zu kreieren. Denn nichts anderes ist es einen gut strukturierten Plan zu machen. Eine Kreation.


Die Erste Aufgabe ist also stets: Papier und Stift.

Und die erste Frage: Was wünsche ich mir?


Danach einfach sacken lassen. Immer wieder anschauen, vielleicht sogar etwas hinzufügen. Und dann .... Geht es ins Detail...




Bis zum nächsten Mal.


A.

12.09.18


NEW CHAPTER


Ich möchte euch auf meiner Reise durch die Welt der Papeterie und Hochzeiten gerne inspirieren und versuchen Euch daran teilhabenzulassen, wie Dinge entstehen und sich entwickeln. Außerdem möchte ich mit Euch auf Ideensuche gehen. Mich umschauen, recherchieren und Euch so vielleicht, die eine oder andere Entscheidung einfacher machen.


Dieses mal möchte ich mich jedoch kurz halten und mich ersteinmal selbst vorstellen. Und zwar mit mehr als nur zwei Sätzen.


Ich bin Alexandra und habe unglaublich Spaß am Kreativ sein. Ich würde mich als sehr lebhaft und laut beschreiben, gleichzeitig aber auch als spießig und schüchtern. Ich liebe das Beisammen sein, aber brauche auch die Stille. Sehr gegensätzlich könnte man meinen. Und hat sicherlich auch recht damit. Ich bin Multi Tasking in Person, aber nicht in Perfektion. Immer schön alles gleichzeitig machen, aber am Besten die Hälfte vergessen.


Meine Leidenschaft für Hochzeiten ist, um einmal präzise zu ein, einfach so passiert. Ich liebe nicht nur die Hochzeit selbst, sondern vor allem alles was davor geschieht. So viele Entscheidungen sind zu treffen, selbst wenn man sich sicher ist, dass man eine "Vintage" Hochzeit möchte oder am liebsten den halben Blumengroßmarkt auf dem Tisch stehen haben möchte. Egal wofür man sich entscheidet, eine Hochzeit ist immer ein Zusammenspiel aus den vielen kleinen Details und allem was darum so schief geht.


Keine Hochzeit sollte perfekt sein. Authentisch und echt sollten die einzigen Voraussetzungen sein. Wenn es regnet, ärgert Euch nicht, sondern tanzt im Regen. Wenn das Essen nicht so ist, wie Ihr es Euch vorgestellt habt, bestellt Pizza. Und ist der DJ super lahm, überhäuft ihn mit Song Wünschen und lasst die 90er wieder aufleben. Jede Hochzeit hat seine eigenen Geschichten, die man noch Jahre lang erzählen kann. Wenn man, so wie ich, Hochzeiten oft durch die Kameralinse betrachtet, sieht man viele kleine Momente, die nur darauf warten festgehalten zu werden. Momente, die Menschen verbinden, voller Emotionen, Freude und Leichtigkeit. Und das kommt aus dem Munde eines selbsternannten Anti-Romantikers. Ich habe keine Freude an Schnulzen und Schmachten, mein Herz geht auf, wenn ich das Echte im Menschen sehe.


Um all dies zu erreichen, ist es schön Unterstützung zu haben. Und das mache ich in kleinster Form durch meine Papeterie und Foto-/Videografie.


Und warum Papeterie? Na, weil ich mir nichts tolleres vorstellen kann, als den Geruch von Druck und Tinte, und Papier zu gestalten. Punkt.


Ich hoffe Euch hat der kleine Ausflug in meinen Kopf gefallen.


Bis zum nächsten mal.


A.



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